Der Engel

Manchmal ist alles so schwer und ich verliere den Halt. Ich lege mich auf mein Bett unter dem ein Monster wohnt. Dann kann ich nicht mehr atmen. Ich verlasse diesen Körper. Ich falle, ohne zu wissen ob mich jemand auffängt.

Plötzlich bin ich blind. Dunkelheit um mich herrum. Es ist kalt. Niemand da. Ich irre umher, an diesem längst vergessenen Ort. Da packt mich was an meiner Schulter. Ich schrecke auf, doch hab ich keine Angst. Verschwommen erahne ich die bleiche Gestalt. Sie reicht mir die Hand und führt mich ins wärmende Licht.

engelwolke

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Veröffentlicht am 4. Dezember 2011, in Spuren der Seele. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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