Archiv für den Monat Januar 2012

Der Tag an dem wir Leben

Irgendwann werden wir erwachen.- An diesem einen Tag.

Wir werden das unmögliche möglich machen.- An diesem einen Tag.

Wir treffen uns im Dinner`s-Club.- An diesem einen Tag.

Die großen Lasten werfen wir ab.- An diesem einen Tag.

Wir werden das verlorene wiederfinden.- An diesem einen Tag.

Die größten Höhen überwinden.- An diesem einen Tag.

Wir werden uns alles sagen können.- An diesem einen Tag.

Werden unseren Feinden alles gönnen.- An diesem einen Tag.

Wir werden soviel Kuchen essen.- An diesem einen Tag.

Uns mit den stärksten Männern messen.- An diesem einen Tag.

Wir werden jede Regel brechen.- An diesem einen Tag.

Die unbequemen Dinge ansprechen.- An diesem einen Tag.

Wir werden tanzen bis zum Morgengrauen.- An diesem einen Tag.

Uns gegenseitig neu vertrauen.- An diesem einen Tag.

Vieles ist uns einerlei.- An diesem einen Tag.

Gefangen und doch frei.- An diesem einen Tag.

Und geht der Tag auch mal vorbei,

so denk nicht gleich „Auwei,auwei“.

Trink auf uns den guten Wein,

denn der Tag an dem wir leben, wird wie der Letzte sein!

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Nur Erinnerungen…

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In jener Nacht, als ich Dich in meinen Armen hielt, war alles still. Dein Blick strahlte eine innere Zufriedenheit aus. Das Gefühl der Sicherheit umgab uns in diesem Augenbick.

Du warst nur einen kurzen Moment in meinem Leben. Doch dieser hat mich zu tiefst berührt.

Die Bilder von dem Morgen, an dem du gingst, werde ich nie vergessen. Dich so zu sehen, tat mir unendlich weh. Ich konnte nicht atmen. Nur eunen Moment. Ich wusste ich muss loslassen. Dich in Frieden ziehen lassen. In die Anderswelt.

Die Tage zogen an mir vorüber. Programmierter Handlungsablauf. Es musste schließlich weiter gehen.

Als ich Dich das letztemal sah, konnte ich es kaum glauben. Du lagst so friedlich da. Im Tiefen Schlaf. Wie ein Traum.

Die letzte Berührung sie war kalt. Sie holte mich zurück in die Realität, zurück ins Leben.

Dann kam der Tag des Abschieds. Von nah von fern, alle waren sie da.

Fragen kamen auf. Keiner konnte es verstehen.Viele, zu viele Worte die gesagt. Der O-Ton im Unterbewusstsein.

Wenn ich heute an Dich denke, weiß ich du bist ganz nah. Ich kann dich fühlen, spüren, riechen. Dein Platz in meinem Herzen.

Ich weiß, ich werde dich nie vergessen!

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