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Das Leben ist schön

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Du wirst deinen Weg schon finden. Auch wenn sich alles ändern wird. In den Wolken kannst du Segen finden. Und im Regen findest du Gnade. Wenn du zu hoch fliegst, bringt dich irgendwas wieder auf den Boden zurück und ein Schatten legt sich auf deine gebrochene Seele.  Plötzlich siehst du die kleinen glücklichen Momente, flackern aus der Dunkelheit. Diese zeigen dir das das Leben schön ist!

Manchmal wirst du denken das hier für dich nichts Lebenswert ist. Du wirst Zweifel in dir tragen und glauben das die Welt besser ohne dich  dran wäre. Du wirst dich bemühen alles richtig zumachen und stellst erschrocken fest das dies nicht funktioniert. Dann fällt die Sonne durchs Blätterdach in dein Gesicht. Sie lässt dich spüren, das Leben schön ist!

Du wirst mit offenen Augen durch die Welt gehen und all die Ungerechtigkeit sehen. Sehen wie die hungernden Kinder dieser Welt, um ihre verdursteten Geschwister trauern. Sehen wie die Gleichgültigkeit dieser Welt, alles zerstört. Dann werden die Fragen kommen, auf die es keine Antworten gibt und sie lassen dich nicht los. Aber du wirst Jenen begegnen, die wärme spenden, wenn alles droht zu erfrieren.  Sie beweisen, das Leben ist schön!

Manchmal wirst du dumm sein, egal wie hoch dein IQ ist. Du wirst vergessen dich selbst zu schützen. Von Zeit zu Zeit wirst du dich in Liebschaften stürzen, um dich selbst zu fühlen. Doch es wird den Schmerz nicht lindern. Du wirst dich selbst bedauern und um deine blutende Seele weinen. Dann ist da Jemand der dich an lächelt und dich zum lachen bringt, dieser lässt dich wissen, dieses Leben ist schön!

 

Das Leben ist für die Lebenden

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Die Sonne, lässt die Stadt  erwachen. Tag für Tag das gleiche Spiel.

Eine graue Wolke  lässt sich über dir nieder. Der Morgen beginnt schwer. Wieder schleichst du in die Küche und kochst dir nen Kaffee. Die Buchstaben auf deiner Zeitung lösen sich in Farbklekse auf. Du bist noch nicht draußen und deine Kleider sind schon nass vom Regen. In deinen Stiefeln  steht das Wasser. Bei jedem Schritt schwappt es über den Rand.

Du geht vor die Tür. Bewegst dich durch die Straßen. Die Leute haben ein Lächeln im Gesicht. Auf ihren Köpfen scheint die Sonne. Du versuchst es mit dem Lächeln und  schaust hoch. Dich begleitet deine Wolke. Dein Gesicht sieht traurig aus.

Du ziehst weiter durch die Stadt. Versuchst dich an Bushaltestellen unterzustellen. Vergebens. Du kaufst dir einen Regenschirm. Doch es  tropft durch die Nähte. Du findest keinen trockenen Platz.

Du siehst eine Gruppe Menschen lachend auf dem Gehweg stehn. Du stellst dich hinzu , um etwas Licht abzubekommen . Aus Angst, sie bekommen ein paar Tropfen ab, entfernen sich von dir und bewundern den Regenbogen. Du kannst ihn nicht sehen.

Das es langsam kälter wird, liegt nicht nur am Abendlicht. Du schleichst dich aus der Stadt. Der runde Mond wirft sein Licht auf deine Jacke . Du  Lässt dich auf einem Hügel nieder, um bei den funkelnden Sternen deine Träume zu suchen. Doch du kannst sie nicht finden, deine Wolke versperrt dir die Sicht. Dieser Ort ist wie die Hölle.

Du fragst dich, sind denn alle hier blind? kann außer dir in dieser Stadt, niemand die Wolke sehen und den Regen spüren? Es ist doch nicht immer so gewesen, du kanntest doch  die warmen sonnigen Tage.
Traurig  gehst du nach hause, legst dich in dein nasses Bett und weinst in dein Kissen. Du versuchst zu schlafen. Schon morgen beginnt alles von vorn…

Du solltest nicht wegen dem Verlorenen weinen , lächle das Leben an. Hol tief Luft und blase deine Wolken fort. Nimm was du gebrauchen  und gib was du geben kannst. Denn das Leben ist für die Lebenden, also lebe es und mach dir einen sonnigen Tag!

Liebster Award

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Die Maria hat mich für den Liebster Award nominiert. An dieser Stelle vielen lieben Dank dafür!

 

Meine Antworten

 

1. Was bedeutet für dich der Name deines Blogs?

Der Name „Laut gedacht“ soll bedeuten, das es in meinem Leben vieles gibt über das ich nachdenke und das doch ungesagt bleibt. Dieser Blog ist eine schöne Art um laut zu denken.

 

2. Was bedeutet das schreiben für dich?

Ich habe mit dem schreiben angefangen, als ich ca. elf war. Zu erst Tagebuch, später dann kleine erdachte Geschichten. Irgendwann hab ich bemerkt, das mir das schreiben gut tut, wenn es mir nicht so gut geht. Ich finde das schreiben ist eine gute Möglichkeit, sich mitzuteilen, sich auszuleben und Dinge zu verarbeiten.

 

3. Wovor hast du am meisten Angst?

Spontan würde ich sagen: vor dem Leben, mehr noch als vor dem Tod. Was nicht bedeuten soll, dass ich das Leben nicht liebe!

 

4. Was liebst du von Herzen?

An erster Stelle stehen da meine Kinder, gefolgt von meinen Freunden. Ich liebe jeden einzelnen auf seine eigene individuelle Art und Weise. Mit allen Ecken und Kanten.

 

5. Welches Sternzeichen bist du und passt es deiner Meinung nach zu deinem Charakter?

Vom Sternzeichen bin ich Skorpion. Ich denke im Teenager-Alter hat dieses Sternzeichen sehr gut zu mir gepasst, da ich zum Leid meiner Mutter oft ein sehr unangenehmer Teenager war. Heute hat sich diese unangenehme Seite des Skorpions recht gut verlaufen. Das bedeutet aber nicht das ich heute nicht mehr ungemütlich werden kann. Doch sind die Leute heute sehr verwundert wenn zur Sprache kommt das ich Skorpion bin, denn die meisten ordnen mich dem Waage-Zeichen zu. Teile vom Typischen Skorpion sind aber gewiss noch vorhanden…

 

6. Sonnenauf-  oder -untergänge und warum?

Ich finde beides sehr schön. Ich mag das Farbenspiel. Ich finde das hat was beruhigendes, wenn man sich die Zeit nimmt dies zu betrachten. Am Sonnenaufgang mag ich es zu beobachten, wie die Welt nach und nach erwacht. Am Sonnenuntergang, wie die Hast Stück für Stück verschwindet und alles wieder zur Ruhe kommt.

 

7. Welche Rolle hattest du früher in der Schule und wie hast du dich damit gefühlt?

In meiner Schulzeit habe ich verschiedene Episoden durchlaufen. Man konnte mich da glaub ich in fast jede Schulade mal reinpressen.

In meiner Grundschulzeit war ich eher ein schüchternes Mädchen. Und ich weiß noch, ich hatte bis ich 15 Jahre alt war Angst vor Männern. Warum weiß ich nicht genau, hatte wohl mit meinem Vater zu tun… Dennoch hab ich mich besser mit Jungs, als mit Mädchen verstanden. Meine Intressen entsprachen auch eher die eines Jungen. Ich wäre auch gewiss ein hüpscher Junge geworden.

Auf der Weiterführendenschule war ich eher so der Einzelgänger.  Das hatte aber nichts damit zu tun das ich keinen Anschluss gefunden hab. Ich wollte es so, weil mir die anderen zu ‚Kindisch‘ waren. Außerdem komme ich selbst, aus etwas turbolenten Familienverhältnissen und konnte damals nicht wirklich damit umgehen das bei anderen alles so perfekt scheint. Damals hatte ich das mit dem Schein und Sein noch nicht ganz begriffen.                                 In meiner Selbstfindungsphase kannte man mich bei fast jeder Szeneorientierten-Gruppierung. Ich  hatte in der Schulzeit eine Freundin (Jagoda). Sie war so wie ich. Anders. Mit ihr war ich über Jahre hinweg eng befreundet. Ich hatte generell immer Freunde die irgendwie „Anders“ waren. Meine Mutter würde jetzt sagen “ Schon im Kindergarten hast du immer mit den Asis zu tun gehabt!“ Und ja es zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben, ich hab überwiegend mit den Menschen zu tun, mit denen die wenigsten was zu tun haben wollen, aber das sind mir auch die Liebsten!

Ich war immer eine Schülerin mit guten Noten und hatte nie große Probleme. Weder mit den Lehrern noch mit den Schülern. Klar hatte man auch mal das ein oder andere Ausgefressen, aber man war so schlau sich nicht erwischen zu lassen…

Natürlich wurde ich in meiner Schulzeit auch mal gemobbt, so wie wahrscheinlich jeder irgendwann mal. Das war aber nichts gravierendes und ging nicht so lang, da irgendwann mal die Fetzen flogen, ich ein verstauchtes Handgelenk hatte und der Andere ein schönes Feilchen. Zwei Jahre später hab ich mit dem Selbigen meinen  ersten (inoffiziellen) Joint geraucht. Sorry Mama!

 

8. Lieblingsbücher?

Eins meiner Lieblingsbücher ist: „Der Kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry

Was ich auch gut fand war: „Euer schönes Leben kotzt mich an“ von Saci Lloyd

Dieses Buch hab ich an einem Abend durchgelesen, weil ich es nicht weglegen konnte: „Ohne ein Wort“ von Linwood Barclay

 

9. Deine grösste Stärken und Schwächen?

Meine Stärken sind glaub ich, das ich mich und auch andere so akzeptieren kann, wie ich bin bzw. wie sie sind. Außerdem bin ich recht vielseitig in meinen Fertigkeiten was mir im Berufsleben immer wieder zu gute kommt.

Meine Schwächen sind, das ich von Zeit zu Zeit schonmal ungewollt plump wirken kann. Und in meinem Gefühls-  und Liebesleben stehe ich manchmal etwas auf dem Schlauch und man muss schonmal mit der Chinesichen Mauer winken.

 

10. Was hat dich heute ein bisschen glücklich gemacht?

Ich hatte heute frei und konnte mal seit Langem das machen worauf ich Lust hatte.

 

11. Was hast du letzte Nacht geträumt?

Ganz ehrlich, ich kann mich nicht erinnern. Ich kann mich generell selten an meine Träume erinnern.

 

 

Meine Fragen:

1. Wie bist du zum Bloggen gekommen?

2. Was fasziniert dich am schreiben?

3. Was ist für dich Glück?

4. Springen oder Stehen bleiben?

5. Wenn es einen Film über dein Leben geben würde, würdest du ihn dir ansehen?

6. Dein schönster Moment?

7. Wie denkst du über diese Welt?

8. Was ist dein Sinn des Lebens?

9. Was  sollte man deiner Meinung nach unbedingt mal erlebt/gesehen haben?

10. Was ist dir im Leben wichtig?

11. Lieblings Zitat?

 

Die Regeln:

1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award, die bisher weniger als 1.000 Follower haben.
4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award-Blog-Artikel.
6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

 

Meine Nominierten

arabella50

eckisoap

MichaelsLyrik

Wolkenfahnderin

wolkenbeobachterin

Wolfregen & Constanze

Stefan

Wolfgang

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